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Workshop 2017: 15. und 16. Juni in Florenz

Nächster Workshop: Jahrestreffen am 15. und 16. Juni 2017 in Florenz

 

Bericht Workshop 2016 – Jahrestreffen am 16. und 17. Juni in Bonn

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Es wurde ein reichhaltiges Programm zum jährlichen Workshop des trinationalen Graduiertenkollegs geboten. Prof. Michael Bernsen moderierte die zweitägige Konferenz, die im Stucksaal des Poppelsdorfer Schlosses in Bonn stattfand. Das Treffen bot, wie jedes Jahr, die sehr wichtige Möglichkeit für die Mitglieder des Kollegs, die Doktoranden, die Leiter und Betreuer sich über zwei Tage wissenschaftlich und persönlich auszutauschen.

Prof. Michael Wetzel eröffnete die Tagung mit seinem Vortrag zum Thema „Der Autor-Künstler als europäischer Gründungsmythos der Renaissance“ und führte damit unmittelbar in das Leitsujet des Kollegs ein. Auf ihn folgten die Berichte der im Vorjahr aufgenommenen Doktorandinnen und Doktoranden zu ihrem bisherigen Forschungsstand, welches ein Hauptanliegen der jährlichen Treffen darstellt. Als erster von ihnen sprach Nathan Peres über „Die Frankreichrezeption im Nahen Osten: Über die identitätsstiftende Rolle der Schulen der Alliance Israélite Universelle für die Juden im Libanon (1943-1975)”, gefolgt von Renate Voget, deren Dissertationstitel lautet: „Progression und Tradition. Rom und die deutschen Avantgarden im frühen 20. Jahrhundert”. Anaïs Buclon schloss schließlich mit ihrem Vortrag über „Europa: zwischen Traum und Erlebnis. Die Reinterpretation der Grand Tour durch Italien, Frankreich und Deutschland gesehen mit den Augen von sechs amerikanischen Künstlern und Schriftstellern von 1796 bis zum Beginn des ersten Weltkrieges” den ersten Workshop-Tag ab.

 

Bericht Workshop 2015 – Jahrestreffen am 11. und 12. Juni in Paris

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Der bereits siebte Workshop des Trinationalen Graduiertenkollegs wurde vom 11. bis zum 12. Juni 2015 von der Universität Paris-IV Sorbonne in ihrer Maison de la Recherche in Paris ausgerichtet. Neben den Doktoranden des Kollegs kamen zahlreiche Betreuer und Fachinteressierte der Hochschulen Bonn, Florenz und Paris-IV Sorbonne.

Die Tagung wurde durch Frau Prof. Florence Naugrette mit einem Vortrag zu „Shakespeare, mythe romantique“ eröffnet, woraufhin zwei Doktoranden des ersten Jahres ihre Promotionsprojekte vorstellten : Zuerst berichtete Alexandra Sotirakis ihren Stand zur Arbeit „Recherches sur l'architecture romane en Europe: formes et fonctions“, gefolgt von Maria Erben zum Thema „Vereintes Leid: Der Erste Weltkrieg als negativer Gründungsmythos für Europa“. Frau Prof. Claudia Wich-Reif trug daraufhin mit ihrem Vortrag „Gründungsmythos Renaissance: Sprachliche Reflexe des Bankwesens und Geldverkehrs als kulturhistorische Innovation in Italien, Frankreich und Deutschland“ zum Programm des Tages bei. David Matteini schloss schließlich die Reihe der Doktoranden-Vorträge des ersten Tages mit dem Thema „Le origini letterarie del mito della Rivoluzione tra Francia e Germania: 1789-1794“.

 

Bericht Workshop 2014 – Jahrestreffen vom 19. und 20. Juni in Florenz

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Der jährliche Workshop des „Trinationalen Graduiertenkollegs: Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik", welcher am 19. und 20. Juni in Florenz stattfand, bot auch dieses Jahr den Mitgliedern des Graduiertenkollegs, den Doktoranden, den Leitern und den Betreuern sowie vielen Interessierten die Möglichkeit sich über zwei Tage persönlich und wissenschaftlich auszutauschen.

Prof. Patrizio Collini moderierte die zweitägige Konferenz, die allen Beteiligten und besonders den neuen Doktoranden/innen neue Anregungen und Anreize über die jeweiligen Forschungen gab.

Den Einstiegsvortrag des ersten Workshoptages hielt Prof. Mario Domenichelli zum Thema „Des renards, des lions, des trappes, et des loups“.

Einen wichtigen Aspekt der jährlichen Treffen des Kollegs bilden die Berichte der im Vorjahr aufgenommenen Doktoranden und Doktorandinnen über ihren bisherigen Forschungsstand. Als erster stellte der Kollegiat Louis Watier sein Dissertationsprojekt „La traductionsupposée; l’authenticité en fiction“ vor. Es folgte Giorgio Villani mit seinem Dissertationsthema „Vittorio Pica e il simbolismo europeo“.

Prof. Dr. Daniela Pirazzini bereicherte die Konferenz mit einer Fachstudie über die Eristik von Machiavelli („L´eristica di Machiavelli“), die auch den Literaturwissenschaftlern viele neue Perspektiven über den Autor Machiavelli und die Kunst der Widerlegung in seinem Werk Il Principe bot...

 

Bericht Workshop 2013 – Jahrestreffen vom 20. und 21. Juni in Bonn, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (Bonn)

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In diesem Jahr Die Mitglieder des Graduiertenkollegs, die Doktoranden, Leiter und Betreuer, sowie viele Interessierte kamen auch in diesem Jahr zu einem gemeinsamen Workshop zusammen, der viele neue Anregungen und Anreize für alle Teilnehmer bot. Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn öffnete die Türen und bot dem Kolleg ihre Gastfreundschaft.

Am 20. und 21. Juni wurde ein reichhaltiges Programm geboten, angefangen mit einer Begleitung durch die Dauerausstellung des Hauses der Geschichte. Der Präsident der Stiftung, Professor Dr. Hans Walter Hütter, gab darauf aufbauend mit seinen „Überlegungen zum Haus der Europäischen Geschichte“ den Auftakt zum Thema des Kollegs, der Frage nach Europa und seinen Gründungsmythen. Einen wichtigen Aspekt der jährlichen Treffen des Kollegs bilden die Berichte der im Vorjahr aufgenommenen Doktoranden und Doktorandinnen über ihren bisherigen Forschungsstand. Als erste sprach Katarina Rempe über „Mythos und Selbstinszenierung des lyrischen Ichs in Apollinaires Alcools und Calligrammes”, gefolgt von Bianca Puyôou über „Pygmalion, du Mythe au Symbole, réflexion sur l'Art et sur l'Homme“. Den Abschluss des Tages bildeten der gemeinsame Besuch des Palais Schaumburg und des Kanzlerbungalows.

Der zweite Tag begann mit einem Vortrag des Bonner Romanistikprofessor Dr. Franz Lebsanft zum Thema „Europäische Sprachenpolitik“...

 

Bericht Workshop 2012 – Jahrestreffen vom 21. und 22. Juni in Paris, Maison de la Recherche (Paris)

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In diesem Jahr versammelten sich die Mitglieder des trinationalen Graduiertenkollegs in der „Maison de la Recherche“ der Universität Paris-Sorbonne am 21. und 22. Juni 2012. Neben den Doktoranden der Jahrgänge 2008 bis 2011, kamen zahlreiche Betreuer der drei Hochschulen. Paris wurde vertreten durch den stellvertretenden Direktor des Kollegs und Koordinator dieses Workshops, Michel Delon, sowie durch Véronique Gély, Jacqueline Lichtenstein und Jacques Berchthold. Aus Florenz kamen Giovanna Angeli, Patrizio Collini, Lucia Borghese, Michaela Landi und die Universität Bonn wurde vertreten durch den Direktor Michael Bernsen, ebenso wie durch Anne-Marie Bonnet, Claudia Wich-Reif, Franz Lebsanft, Michael Wetzel, Thomas Schmitz, Marc Laureys und die Koordinatoren des Kollegs, Maria Rutz und Isabelle Löchner.

Die Tagung wurde am 21. Juni durch Michel Delon, Lucia Borghese und Michael Bernsen eröffnet, gefolgt von einem Vortrag Jacqueline Lichtensteins mit dem Titel „L'argument de l'ignorant: les mutations du discours sur l'art au XVIIIème siècle.“ Damit verwies sie auf die veränderte Kunstkritik im Laufe des 17. bis 19. Jahrhunderts in Deutschland, Frankreich und Italien.

Im Anschluss daran berichteten die Doktoranden des Jahrgangs 2011 über den Stand ihrer Forschung. ...

 

Bericht Workshop 2011 – Jahrestreffen vom 03. und 04. November in Florenz

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Der jährliche Workshop des „Trinationalen Graduiertenkollegs: Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik" fand dieses mal am 03. und 04. November in Florenz statt. Die Konferenz bot den Kollegiaten die Möglichkeit, sich über zwei Tage persönlich und wissenschaftlich auszutauschen.

Giovanna Angeli, Mario Domenichelli, Patrizio Collini, Lucia Bruschi Borghese, Vivetta Vivarelli, Ritoi Svandrlik, Michaela Landi sowie der Rektor, Alberto Tesi, vertraten die Università degli Studi di Firenze. Für die Universität Paris IV-Sorbonne kamen Michel Delon und Paul Demont. Von der Universität Bonn waren anwesend die Professoren Michael Bernsen, Anne-Marie Bonnet, Claudia Wich-Reif, Michael Wetzel, Thomas Schmitz, Christian Moser, Ingo Stöckmann und Roland Kanz. Ebenfalls waren der Sammlungsleiter des „Haus der Geschichte“, Dietmar Preissler, der Vorstand der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Theo Eckmann, und die wissenschaftlichen Koordinatoren des Kollegs, Rolf Lohse und Isabelle Löchner, dabei. ...

 

Kongress: Gründungsmythen Europas im Mittelalter, Stucksaal Poppelsdorfer Schloss

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Vom 11.11. bis 12.11.2010 veranstalten das Bonner Mittelalter Zentrum und das Trinationale Graduiertenkolleg "Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik" einen Kongress zum Thema Gründungsmythen Europas im Mittelalter. Geladen sind 15 Dozenten aus Konstanz, Berlin, Gießen und Bonn. Auf den folgenden Seiten finden Sie Angaben zum Programm und genaue Beschreibungen der einzelnen Vorträgen:

Webseite zum Kongress

 

Bericht Workshop 2010 – Jahrestreffen vom 24. und 25. Juni, Villa Prieger der Montag-Stiftungen (Bonn)

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Dieser Workshop erweist sich nun schon in seiner zweiten Auflage als ein für alle Beteiligten gewinnbringender Rahmen für internationalen und interdisziplinären Austausch zwischen Kollegiaten, Professoren und Fachpublikum sowie als ein Laboratorium für die Entwicklung weiterführender Fragestellungen. Der Besuch des Präsidenten der Sorbonne Prof. Georges Molinié war auch Anlass eines Treffens mit der Universitätsleitung der Uni Bonn, bei dem eine vertiefte Zusammenarbeit und eine Verbesserung der finanziellen Ausstattung in Aussicht gestellt wurde. ...

 

Doctorat européen – Jahrestreffen vom 8 – 9. Oktober 2009 in der „Maison de la recherche“ (Paris)

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Der Workshop "Espace-Arts-Lettres" des Trinationalen Graduiertenkollegs "Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik" wurde vom 8 bis zum 9 Oktober 2009 von der Sorbonne in der Maison de la Recherche in Paris ausgerichtet. Das zentrale Anliegen dieser Tagung war es, den Kollegiaten ein Forum zu bieten, auf dem sie den Stand der seit nun ca. einem Jahr laufenden Forschungsvorhaben im Rahmen des Trinationalen Graduiertenkollges vorstellen und diskutieren konnten.

 
 

 

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