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Bericht Workshop 2015 – Jahrestreffen vom 19. und 20. Juni in Florenz

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Der jährliche Workshop des „Trinationalen Graduiertenkollegs: Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik", welcher am 19. und 20. Juni in Florenz stattfand, bot auch dieses Jahr den Mitgliedern des Graduiertenkollegs, den Doktoranden, den Leitern und den Betreuern sowie vielen Interessierten die Möglichkeit sich über zwei Tage persönlich und wissenschaftlich auszutauschen.

Prof. Patrizio Collini moderierte die zweitägige Konferenz, die allen Beteiligten und besonders den neuen Doktoranden/innen neue Anregungen und Anreize über die jeweiligen Forschungen gab.

Den Einstiegsvortrag des ersten Workshoptages hielt Prof. Mario Domenichelli zum Thema „Des renards, des lions, des trappes, et des loups“.

Einen wichtigen Aspekt der jährlichen Treffen des Kollegs bilden die Berichte der im Vorjahr aufgenommenen Doktoranden und Doktorandinnen über ihren bisherigen Forschungsstand. Als erster stellte der Kollegiat Louis Watier sein Dissertationsprojekt „La traductionsupposée; l’authenticité en fiction“ vor. Es folgte Giorgio Villani mit seinem Dissertationsthema „Vittorio Pica e il simbolismo europeo“.

Prof. Dr. Daniela Pirazzini bereicherte die Konferenz mit einer Fachstudie über die Eristik von Machiavelli („L´eristica di Machiavelli“), die auch den Literaturwissenschaftlern viele neue Perspektiven über den Autor Machiavelli und die Kunst der Widerlegung in seinem Werk Il Principe bot...

 

Bericht Workshop 2014 – Jahrestreffen vom 19. und 20. Juni in Florenz

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Der jährliche Workshop des „Trinationalen Graduiertenkollegs: Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik", welcher am 19. und 20. Juni in Florenz stattfand, bot auch dieses Jahr den Mitgliedern des Graduiertenkollegs, den Doktoranden, den Leitern und den Betreuern sowie vielen Interessierten die Möglichkeit sich über zwei Tage persönlich und wissenschaftlich auszutauschen.

Prof. Patrizio Collini moderierte die zweitägige Konferenz, die allen Beteiligten und besonders den neuen Doktoranden/innen neue Anregungen und Anreize über die jeweiligen Forschungen gab.

Den Einstiegsvortrag des ersten Workshoptages hielt Prof. Mario Domenichelli zum Thema „Des renards, des lions, des trappes, et des loups“.

Einen wichtigen Aspekt der jährlichen Treffen des Kollegs bilden die Berichte der im Vorjahr aufgenommenen Doktoranden und Doktorandinnen über ihren bisherigen Forschungsstand. Als erster stellte der Kollegiat Louis Watier sein Dissertationsprojekt „La traductionsupposée; l’authenticité en fiction“ vor. Es folgte Giorgio Villani mit seinem Dissertationsthema „Vittorio Pica e il simbolismo europeo“.

Prof. Dr. Daniela Pirazzini bereicherte die Konferenz mit einer Fachstudie über die Eristik von Machiavelli („L´eristica di Machiavelli“), die auch den Literaturwissenschaftlern viele neue Perspektiven über den Autor Machiavelli und die Kunst der Widerlegung in seinem Werk Il Principe bot...

 

Bericht Workshop 2013 – Jahrestreffen vom 20. und 21. Juni in Bonn, Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (Bonn)

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In diesem Jahr Die Mitglieder des Graduiertenkollegs, die Doktoranden, Leiter und Betreuer, sowie viele Interessierte kamen auch in diesem Jahr zu einem gemeinsamen Workshop zusammen, der viele neue Anregungen und Anreize für alle Teilnehmer bot. Die Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Bonn öffnete die Türen und bot dem Kolleg ihre Gastfreundschaft.

Am 20. und 21. Juni wurde ein reichhaltiges Programm geboten, angefangen mit einer Begleitung durch die Dauerausstellung des Hauses der Geschichte. Der Präsident der Stiftung, Professor Dr. Hans Walter Hütter, gab darauf aufbauend mit seinen „Überlegungen zum Haus der Europäischen Geschichte“ den Auftakt zum Thema des Kollegs, der Frage nach Europa und seinen Gründungsmythen. Einen wichtigen Aspekt der jährlichen Treffen des Kollegs bilden die Berichte der im Vorjahr aufgenommenen Doktoranden und Doktorandinnen über ihren bisherigen Forschungsstand. Als erste sprach Katarina Rempe über „Mythos und Selbstinszenierung des lyrischen Ichs in Apollinaires Alcools und Calligrammes”, gefolgt von Bianca Puyôou über „Pygmalion, du Mythe au Symbole, réflexion sur l'Art et sur l'Homme“. Den Abschluss des Tages bildeten der gemeinsame Besuch des Palais Schaumburg und des Kanzlerbungalows.

Der zweite Tag begann mit einem Vortrag des Bonner Romanistikprofessor Dr. Franz Lebsanft zum Thema „Europäische Sprachenpolitik“...

 

Bericht Workshop 2012 – Jahrestreffen vom 21. und 22. Juni in Paris, Maison de la Recherche (Paris)

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In diesem Jahr versammelten sich die Mitglieder des trinationalen Graduiertenkollegs in der „Maison de la Recherche“ der Universität Paris-Sorbonne am 21. und 22. Juni 2012. Neben den Doktoranden der Jahrgänge 2008 bis 2011, kamen zahlreiche Betreuer der drei Hochschulen. Paris wurde vertreten durch den stellvertretenden Direktor des Kollegs und Koordinator dieses Workshops, Michel Delon, sowie durch Véronique Gély, Jacqueline Lichtenstein und Jacques Berchthold. Aus Florenz kamen Giovanna Angeli, Patrizio Collini, Lucia Borghese, Michaela Landi und die Universität Bonn wurde vertreten durch den Direktor Michael Bernsen, ebenso wie durch Anne-Marie Bonnet, Claudia Wich-Reif, Franz Lebsanft, Michael Wetzel, Thomas Schmitz, Marc Laureys und die Koordinatoren des Kollegs, Maria Rutz und Isabelle Löchner.

Die Tagung wurde am 21. Juni durch Michel Delon, Lucia Borghese und Michael Bernsen eröffnet, gefolgt von einem Vortrag Jacqueline Lichtensteins mit dem Titel „L'argument de l'ignorant: les mutations du discours sur l'art au XVIIIème siècle.“ Damit verwies sie auf die veränderte Kunstkritik im Laufe des 17. bis 19. Jahrhunderts in Deutschland, Frankreich und Italien.

Im Anschluss daran berichteten die Doktoranden des Jahrgangs 2011 über den Stand ihrer Forschung. ...

 

Bericht Workshop 2011 – Jahrestreffen vom 03. und 04. November in Florenz

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Der jährliche Workshop des „Trinationalen Graduiertenkollegs: Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik" fand dieses mal am 03. und 04. November in Florenz statt. Die Konferenz bot den Kollegiaten die Möglichkeit, sich über zwei Tage persönlich und wissenschaftlich auszutauschen.

Giovanna Angeli, Mario Domenichelli, Patrizio Collini, Lucia Bruschi Borghese, Vivetta Vivarelli, Ritoi Svandrlik, Michaela Landi sowie der Rektor, Alberto Tesi, vertraten die Università degli Studi di Firenze. Für die Universität Paris IV-Sorbonne kamen Michel Delon und Paul Demont. Von der Universität Bonn waren anwesend die Professoren Michael Bernsen, Anne-Marie Bonnet, Claudia Wich-Reif, Michael Wetzel, Thomas Schmitz, Christian Moser, Ingo Stöckmann und Roland Kanz. Ebenfalls waren der Sammlungsleiter des „Haus der Geschichte“, Dietmar Preissler, der Vorstand der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, Theo Eckmann, und die wissenschaftlichen Koordinatoren des Kollegs, Rolf Lohse und Isabelle Löchner, dabei. ...

 

Kongress: Gründungsmythen Europas im Mittelalter, Stucksaal Poppelsdorfer Schloss

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Vom 11.11. bis 12.11.2010 veranstalten das Bonner Mittelalter Zentrum und das Trinationale Graduiertenkolleg "Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik" einen Kongress zum Thema Gründungsmythen Europas im Mittelalter. Geladen sind 15 Dozenten aus Konstanz, Berlin, Gießen und Bonn. Auf den folgenden Seiten finden Sie Angaben zum Programm und genaue Beschreibungen der einzelnen Vorträgen:

Webseite zum Kongress

 

Bericht Workshop 2010 – Jahrestreffen vom 24. und 25. Juni, Villa Prieger der Montag-Stiftungen (Bonn)

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Dieser Workshop erweist sich nun schon in seiner zweiten Auflage als ein für alle Beteiligten gewinnbringender Rahmen für internationalen und interdisziplinären Austausch zwischen Kollegiaten, Professoren und Fachpublikum sowie als ein Laboratorium für die Entwicklung weiterführender Fragestellungen. Der Besuch des Präsidenten der Sorbonne Prof. Georges Molinié war auch Anlass eines Treffens mit der Universitätsleitung der Uni Bonn, bei dem eine vertiefte Zusammenarbeit und eine Verbesserung der finanziellen Ausstattung in Aussicht gestellt wurde. ...

 

Doctorat européen – Jahrestreffen vom 8 – 9. Oktober 2009 in der „Maison de la recherche“ (Paris)

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Der Workshop "Espace-Arts-Lettres" des Trinationalen Graduiertenkollegs "Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik" wurde vom 8 bis zum 9 Oktober 2009 von der Sorbonne in der Maison de la Recherche in Paris ausgerichtet. Das zentrale Anliegen dieser Tagung war es, den Kollegiaten ein Forum zu bieten, auf dem sie den Stand der seit nun ca. einem Jahr laufenden Forschungsvorhaben im Rahmen des Trinationalen Graduiertenkollges vorstellen und diskutieren konnten.

 
 

 

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