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Workshop 2015

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Bericht Workshop 2015 – Jahrestreffen am 11. und 12. Juni in Paris

Der bereits siebte Workshop des Trinationalen Graduiertenkollegs wurde vom 11. bis zum 12. Juni 2015 von der Universität Paris-IV Sorbonne in ihrer Maison de la Recherche in Paris ausgerichtet. Neben den Doktoranden des Kollegs kamen zahlreiche Betreuer und Fachinteressierte der Hochschulen Bonn, Florenz und Paris-IV Sorbonne.

Die Tagung wurde durch Frau Prof. Florence Naugrette mit einem Vortrag zu „Shakespeare, mythe romantique“ eröffnet, woraufhin zwei Doktoranden des ersten Jahres ihre Promotionsprojekte vorstellten : Zuerst berichtete Alexandra Sotirakis ihren Stand zur Arbeit „Recherches sur l'architecture romane en Europe: formes et fonctions“, gefolgt von Maria Erben zum Thema „Vereintes Leid: Der Erste Weltkrieg als negativer Gründungsmythos für Europa“. Frau Prof. Claudia Wich-Reif trug daraufhin mit ihrem Vortrag „Gründungsmythos Renaissance: Sprachliche Reflexe des Bankwesens und Geldverkehrs als kulturhistorische Innovation in Italien, Frankreich und Deutschland“ zum Programm des Tages bei. David Matteini schloss schließlich die Reihe der Doktoranden-Vorträge des ersten Tages mit dem Thema „Le origini letterarie del mito della Rivoluzione tra Francia e Germania: 1789-1794“.

Der zweite Konferenztag begann mit Prof. Patrizio Collinis Vortrag mit dem Titel „Conversazioni sulla Galleria di Dresda: da Winckelmann a Cocteau“. Auf ihn folgten die Vorstellungen von Isabelle Sophie Löchner zum Thema „Affekt und Körpersprache in der französischen Literatur des 17. Jahrhunderts“ und von Roman Alexander Thieltges, der sein Dissertationsvorhaben „EUROPA IN DEN STÄDTEN: Topographien – Ikonographien – Heterotopien“ präsentierte. Im letzten Vortrag stellte Herrn Prof. Didier Alexandre die Arbeit des laboratoire OBVIL (Observatoire de la vie littéraire) vor (http://obvil.paris-sorbonne.fr/).

Im Anschluss an die Präsentationen diskutierten die Kollegiaten des Jahrgangs 2013, Jacomijn Brinkman, Katharina Mannel, Sofia Markou, Francesca Polistina, Francesca Valdinoci und Giorgio Villani, in einer „Table ronde“ ihr Thema in Hinblick auf den Begriff der „Gründungsmythen Europas“ und gaben einen Einblick in die Entwicklung ihrer Forschung.

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