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Herzlich Willkommen!

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Die Universitäten Bonn - Paris IV Sorbonne - Florenz haben unter dem Titel Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik eine gemeinsame strukturierte Promotionsausbildung vereinbart.

Beteiligt sind die Fächer der Philosophischen Fakultäten, insbesondere die Literatur- und die Sprachwissenschaften, die Kunstgeschichte und die Musikwissenschaft sowie die Fächer, die Themen zur Rahmenfrage des Kollegs bearbeiten wie die Historiographie, die Politikwissenschaft, die Philosophie, die Soziologie u.a. Über einen Zeitraum von drei Jahren sollen die Doktoranden/innen eine Dissertation aus dem Gebiet der europäischen Gründungsmythen anfertigen.

 

Aktuelles

Konferenz 06 16 (Querformat)

Konferenz

Freund und Feind. Emotionale Narrative in Europa

19. Juni 2016

Unter dem Titel „Freund und Feind. Emotionale Narrative in Europa“ findet am Sonntag, den 19. Juni 2016 in Bonn eine Konferenz des Trinationalen Graduiertenkollegs statt. Die Konferenz regt an, Spuren von Freund- und Feindbildern in Europa von der Antike bis in die Gegenwart nachzugehen. International und interdisziplinär werden das Verbindende und das Trennende innerhalb der interkontinentalen Gemeinschaft aufgespürt.
Nachwuchswissenschaftler, Doktoranden, Post-Docs und fortgeschrittene Masterstudierende aller Fachrichtungen sind dazu eingeladen, sich an der Debatte zu beteiligen. Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.facebook.com/Konferenz-Freund-und-Feind-473571182829627/?fref=ts

 

Ausschreibung von Promotionsstellen im Internationalen Graduiertenkolleg Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik

Zum Beginn des WS 2015/2016 stehen erneut mindestens 3 Plätze für das Trinationale Promotionskolleg Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik an der Universität Bonn zur Verfügung. PDF-Download

 

Vorschläge für Themenfelder möglicher Dissertationen.

PDF-Download

 
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Bericht Workshop 2014 – Jahrestreffen vom 19. und 20. Juni in Florenz

Der jährliche Workshop des „Trinationalen Graduiertenkollegs: Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik", welcher am 19. und 20. Juni in Florenz stattfand, bot auch dieses Jahr den Mitgliedern des Graduiertenkollegs, den Doktoranden, den Leitern und den Betreuern sowie vielen Interessierten die Möglichkeit sich über zwei Tage persönlich und wissenschaftlich auszutauschen.

Prof. Patrizio Collini moderierte die zweitägige Konferenz, die allen Beteiligten und besonders den neuen Doktoranden/innen neue Anregungen und Anreize über die jeweiligen Forschungen gab. ...

Weiterlesen -- Fotos -- Programm (PDF)

 
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Neue Webseite zum internationalen Kongress "Ein Europäischer Literaturkanon?" im März 2014

Vom 26. – 28. März 2014 veranstaltet der Internationale Forschungsverbund Europäische Kulturen – europäische Identität einen Kongress zum Thema Ein europäischer Literaturkanon?

Der Forschungsverbund wurde 2012 in Florenz mit dem Ziel gegründet, gemeinsame Forschungsfelder zu definieren, über die Vertreter der beteiligten Universitäten arbeiten. Beteiligt sind die Universitäten Paris-Sorbonne, Florenz, Bonn, Warschau, Toulouse, St Andrews, Salamanca und Fribourg. In einer langfristigen Perspektive beabsichtigen die acht Universitäten den Aufbau gemeinsamer Studiengänge sowie einer gemeinsamen strukturierten Doktorandenausbildung.

Geladen sind jeweils mehrere Dozenten der am Verbund beteiligten Universitäten.

www.europaeischer-literaturkanon.uni-bonn.de

 
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Der Bonner General-Anzeiger über die Zusammenarbeit des Graduiertenkollegs "Gründungsmythen Europas" mit der Montags-Stiftung, die drei Doktoranden mit Stipendien fördert

Am 5. Februar 2010 unterzeichneten die Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft und das trinationale Graduiertenkolleg »Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik« der Universitäten Bonn, Paris und Florenz in der Villa Prieger einen Kooperationsvertrag über die Förderung dreier Kollegiaten. Mit der Vertragsunterzeichnung konkretisiert sich die Zusammenarbeit zwischen Stiftung und Universität, die in den vergangenen zwei Jahren intensiv entwickelt wurde. Bei dem folgenden Pressetermin am 9. März 2010 besiegelten Dr. Karl-Heinz Imhäuser, Vorstand der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft, und Prof. Dr. Michael Bernsen, Sprecher des Graduiertenkollegs, die Zusammenarbeit und stellten zusammen mit den drei geförderten Doktoranden Kerstin Stamm, Laura Witschel und Patrick Stoffel die Forschungsprojekte vor.

Artikel General-Anzeiger (PDF)

 

WDR3-Radiointerview von Prof. Dr. Bernsen zum Graduiertenkolleg am 26.08.08

Interview in der WDR3-Sendung "Mosaik", gesendet am 26.08.08 (MP3-Format)

 
 
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